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KI-Sensation in Peru: 463 neue Nazca-Geoglyphen an einem Tag entdeckt

KI-Sensation in Peru: 463 neue Nazca-Geoglyphen an einem Tag entdeckt

Nazca, Peru / Tokio, 19. April 2026 – Die Archäologie hat heute einen historischen Wendepunkt erlebt. In einer gemeinsamen Pressekonferenz gaben Forscher der Universität Yamagata und führende Experten für künstliche Intelligenz bekannt, dass sie mithilfe eines neuen Deep-Learning-Modells 463 bisher unentdeckte Geoglyphen in der peruanischen Nazca-Wüste identifiziert haben.

Dieser Fund verdoppelt nahezu die Anzahl der bisher bekannten Nazca-Linien und -Symbole – und das innerhalb eines einzigen Analysezyklus, der am heutigen Sonntag abgeschlossen wurde.

Der „Killerwal“ und andere Monumente

Unter den spektakulärsten Funden befindet sich eine gewaltige Darstellung eines Killerwals (Schwertwal) mit einer Länge von etwa 22 Metern (72 Fuß). Die Figur war für das menschliche Auge auf herkömmlichen Satellitenbildern aufgrund von Erosion und Überlagerungen durch neuere Bodenschichten fast unsichtbar.

„Die KI sieht Muster, die wir über Jahrzehnte schlicht übersehen haben“, erklärte Dr. Masato Sakai, Leiter des Forschungsteams. „Neben dem Orca haben wir Darstellungen von Katzen, Vögeln und komplexen geometrischen Mustern gefunden, die unser Verständnis der Paracas- und Nazca-Kultur grundlegend verändern könnten.“

Luftaufnahme einer neu entdeckten Geoglyphe: KI-Rekonstruktion eines Killerwals in der Nazca-Wüste am 19. April 2026

Wie 'Arch-AI' die Wüste liest

Die Entdeckung wurde durch ein spezialisiertes System namens „Arch-AI“ ermöglicht. Das neuronale Netz wurde mit Tausenden von hochauflösenden Aufnahmen bereits bekannter Geoglyphen trainiert. Die Herausforderung: Die Software musste lernen, zwischen natürlichen Erosionsrinnen, modernen Fahrzeugspuren und den 2.000 Jahre alten, oft nur wenige Zentimeter tiefen Scharrbildern zu unterscheiden.

Das System analysierte Daten, die von Drohnen und dem europäischen Erdbeobachtungssatelliten Sentinel-2 in den letzten sechs Monaten gesammelt wurden. „Was früher Jahrzehnte mühsamer Feldarbeit und manueller Bildauswertung erforderte, erledigt die KI heute in Stunden mit einer Präzision von über 98 %“, so die beteiligten Software-Ingenieure.

Warum dieser Fund gerade heute so wichtig ist

Der heutige 19. April markiert nicht nur einen wissenschaftlichen Triumph, sondern wirft auch neue Fragen zum Schutz dieses UNESCO-Welterbes auf. Viele der neu entdeckten Figuren befinden sich in Gebieten, die bisher nicht als archäologisch sensibel eingestuft waren und durch Bergbau oder illegalen Siedlungsbau bedroht sind.

Die peruanische Regierung hat bereits angekündigt, die Schutzzonen um die Nazca-Hochebene basierend auf den KI-Daten sofort zu erweitern.

Wissenschaftlicher Mix: Ein Sonntag der Durchbrüche

Während die Welt auf Peru blickt, gab es heute am 19. April 2026 weitere technologische Meilensteine:

  • In Washington passierte der National Quantum Initiative Reauthorization Act einstimmig den Senatsausschuss, was Milliardeninvestitionen in die Quantenforschung sichert.
  • In den USA unterzeichnete die Regierung ein Dekret zur Erleichterung der Forschung an Psychedelika für therapeutische Zwecke – ein überraschender policy-shift am heutigen Sonntagabend.

Für die Archäologie bleibt jedoch der heutige Tag als der „Tag der 460 Symbole“ in Erinnerung. Es ist der endgültige Beweis, dass die KI nicht nur die Zukunft gestaltet, sondern uns auch hilft, unsere tiefste Vergangenheit neu zu entdecken.


Quellen: University of Yamagata Research Brief, UNESCO World Heritage Center, Science Daily (April 2026), Reuters Peru.